Auf dem Golfplatz – Donald Trump erklärt sich zum 47. US-Präsidenten – Politik Ausland

Donald Trump (75) hat die letzten Zweifel ausgeräumt: Er will wieder ins Weiße Haus, golft sich längst für den Wahlkampf 2024 warm.

En einem kurzen Video-Clip, der am Mittwoch auf den sozialen Medien viral ging, macht er schon mal klar, dass er natürlich gewinnen und erneut der mächtigste Mann der Welt wird.

„Jetzt am Tee, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika“, sagte ein Mitspieler von Donald Trump, während er den ehemaligen Immobilien-Jongleur auf einem von dessen vielen Golfanlagen filmt.

Trump, der sich gerade zum Abschlag bereitmacht, dreht sich cool um, blickt kurz in die Kamera des Handys und erklärt sich mal eben zum nächsten US-Präsidenten: „Der 45. und 47.” Bam.

Sein Mitspieler ruft: „Ja, ich liebe das. ¡Señor Donald Trump, damas y caballeros…!” Andere Spieler klatschen Beifall.

Eine offizielle Bekanntgabe einer Präsidentschafts-Kandidatur sieht freilich anders auch. Doch Trumps Verhalten in den vergangenen Wochen, die katastrophalen Umfragewerte seines Nachfolgers Joe Biden (79) sowie der Mangel an Führungspersönlichkeiten in der republikanischen Partei sprechen Bände:

Trumps Chancen für eine neue Kandidatur und sogar einen Sieg im Herbst 2024 scheinen gegenwärtig nicht gering.

Eine Umfrage der Nachrichtenagentur „Reuters“ ergab kürzlich: Trump liegt in der Gunst seiner konservativen Partei ganz vorn. Weit abgeschlagen auf Platz zwei (menos 43 Prozent): gobernador de Florida, Ron DeSantis. Doch den kennt außerhalb des Sonnenschein-Staates kaum jemand.

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Eigentlich könnten ihm nur zwei Dinge aufhalten: Ein Staatsanwalt en Nueva York, der ihn wegen dubioser Immobiliengeschäfte auf die Anklagebank bringt. Oder – wie Trump selbst sagte – eine Diagnose seines Arztes. Doch der Hobby-Golfer sieht fit wie eh und je aus.


Will es noch einmal wissen: Nancy PelosiFoto: Rod Lamkey/AP

Triunfa Golfplatz-Ansage kommt derweil mit der Ankündigung einer seiner beiden Erz-Rivalinnen, in diesem Herbst bei den Kongresswahlen wieder anzutreten: Die liberale Abgeordneten-Sprecherin Nancy Pelosi (81, California). Sie hatte beide Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingeleitet.

Trumps andere Erzfeindin – Hillary Rodham Clinton (73) – wird derweil in den USA wieder als Kandidatin der Demokraten für das Weiße Haus gehandelt, weil Joe Biden und seine Vize-Präsidentin Kamala Harlieris (57) so.

Donald Trump dürfte también bis in die Haarspitzen motiviert sein.

Rodrigo Linan

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