Kanadische Studie – DAS erhöht auch bei Jüngeren das Demenzrisiko – Gesundheit

Das Alter ist der größte Risikofaktor für eine Demenzerkrankung wie Alzheimer. Aber: Jetzt hat eine kanadische Studie weitere Risiken für Demenz entlarvt – darunter auch eines für Menschen mittleren Alters.

Für die Studie der University of Alberta in der kanadischen Stadt Edmonton wurden die Daten von 39 000 Patienten analysiert, wie die „Ärzte Zeitung“ berichtet.

Eine neue Erkenntnis ist: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind als Risikofaktoren weniger wichtig als psychische und soziale Probleme. Zu Letzteren zählen Erkrankungen wie Depressionen.

Für Jüngere wichtig: Auch Patienten mit Depressionen im mittleren Lebensalter laufen Gefahr, später an einer Demenz zu erkranken.

Laut der Studie sind des Weiteren Menschen, die wenige soziale Kontakte haben, demenzgefährdet. Weitere Risikofaktoren: Rauchen, Diabetes und Arthrose.


Bei den uber 80-Jährigen war dann erstaunlicherweise ein starkes Untergewicht mit einem stark erhöhten Demenzrisiko verbunden. Armut war dagegen kein Risikofaktor.

Eine mögliche Erklärung für die geringe Auswirkung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: eine gute medikamentöse Therapie. Blutdruck, -zucker und -fette hatten die Patienten offenbar gut im Griff.

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Chiquita Velazco

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